"DAS SCHÄRFEN"

Die wahrscheinlich nie endende Kontroverse vom richtigen Schärfen.....



Nass oder trockenschärfen? Die Diskussion ist beendet bevor sie beginnt.

Es sind zuviele standhafte Argumente vorhanden die diese Frage längst beantwortet haben.

Unter Einbezug von Materialverlust, Zeitaufwand, Arbeitssicherheit, Anwendung ohne lange Lernbereitschaft und und und gibt es nur eine plausible Antwort.

                                  ***   NASS-SCHÄRFEN   ***

Gerne werde ich Ihnen offene Fragen und Bedenken  auf Grund von langjährigen, eigenen   Erfahrungen  und aus Rückmeldungen von Profis und Freizeitdrechslern beantworten.

Dem Schärfresultat ist sicherlich höchste Priorität beizumessen, jedoch gilt es auch noch andere Aspekte in Betracht zu ziehen.

Viele Freizeitdrechsler stehen am Anfang Ihrer "Drechslerkarriere" mit einem mehr oder weniger guten Drechselwerkzeug vor einer konventionellen Schärfmaschine und stellen fest, dass die ganze Sache nicht so einfach ist.

Das frustrierende Ergebnis sind meist arg in Mitleidenschaft gezogene Stähle, welche falsche und mehrere Fasen am selben Werkzeug aufweisen.

Dabei wäre es von äusserster Wichtigkeit die "Eisen" konform zu schärfen.

Da der "Einsteiger"  die Werkzeugführung erlernen muss und sich vielleicht am Anfang auch noch mit einer günstigeren, nicht schwingungs- und vibrationsfreien Drechselbank begnügt, hat er mit schlecht geschärften Werkzeugen kaum eine Chance zum Erfolg zu kommen.

Der Spargedanke sollte beim Schärfsystem am Kleinsten sein.

Ês ist von absoluter Wichtigkeit sich hier ein System anzuschaffen, das wichtige Vorraussetzungen zur Verfügung stellt.


1. Das System sollte verhindern, dass ein Werkzeug ausgeglüht werden kann.

2. Die zu schärfenden Werkzeuge müssen immer wieder so eingespannt werden können, dass der vorhandene Winkel exakt nachgeschärft werden kann.(Tausendstel)

3. Kein Funkenflug (Glimmbrandgefahr bei der Holzbearbeitung), deshalb auch praktisch keine  Verletzungsgefahr für Augen und durch niedere Tourenzahl. (Wasserstein)

4. Mit dem Schärfsystem muss es von der ersten Minute an möglich sein, die eigenen Werkzeuge auf Anhieb richtig schärfen zu können. Üben und Erfahrung sammeln geht hier auf Kosten der teuren Werkzeuge.

Die Liste von Argumenten könnte hier noch um Etliches verlängert werden.

Das Argument der Zweifler, mit dem Wasserstein zu schärfen würde zu lange dauern ist längst wiederlegt. Einmal den richtigen Grundschliff verpasst, dauert das Nachschärfen mit der entsprechenden Einstell-Lehre auf dem Wasserstein nicht länger wie auf einem trockenen Medium.

Zudem gibt es interessante, mikroskopisch belegbare Untersuchungen von Schärfbildern die deutliche Vorteile für das Nass-Schärfsystem belegen.

Urteilen Sie selbst und sehen Sie sich das Schärfbild an. Hier klicken.....


Besuchen Sie bitte auch folgende Links.


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http://www.tormek.com/de/


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Die Aussage, dass das Schärfergebnis, die Standzeit, oder die Schnittfreudigkeit eines Werkzeuges das trocken geschärft wurde,besser sein soll,  als dasjenige welches auf dem Nass-Schärfsystem aufbereitet wurde wird mit dieser Studie auch wiederlegt.

Dies gilt auch für die neuesten Erkentnisse mit Diamantscheiben oder Ähnlichem.

Verbesserungen und Neuerungen sind sehr wichtig, trotzdem analysiere ich in diesem Zusammenhang sehr gerne, ob die Neuerungen wirklich etwas verändern, verbessern, oder ob sie einfach bloss der Umsatzsteigerung oder Neuverkäufen dienen.

Auch ein anderes Argument  das hin- und wieder in die Diskussion eingestreut wird, löst sich in Luft auf. Das  "Umschärfen von Winkeln" sei auf der Tormek nicht möglich.

Umschärfen von Schneidwinkeln und Geometrien ist auch auf andern Schärfsystemen mit Zeitaufwand und vorallem mit Materialverlust von kostspieligen Werkzeugen verbunden. Also warum sollte ich dies überhaupt tun?

Da man beim Drechseln, mit denselben  Werkzeugen, je nach Herstellung unterschiedlicher Objekte (Tiefe), andere Winkel benötigt, ist es sinnvoller, langfristig, ein zweites, oder sogar drittes  Werkzeug (Form- oder Schüsselröhre) anzuschaffen.

Sollte es einmal nötig sein, (Beschädigung eines Werkzeuges) eine solche wieder in Ordnung zu bringen, ist dies auch mit einem Nass-Schärfsystem mit einwenig Mehraufwand möglich.

Ein richtig geschärftes Werkzeug ist wohl das Wichtigste bei jedem Handwerk. Bei vielen Werkzeugen ist dies nur möglich mit einem entsprechenden System.

Mit einem solchen System, welches sich seit über 20 Jahren bewährt hat ist es täglich wunderbar zu arbeiten.

Das lustigste Gegenargument in diesem Bereich habe ich kürzlich gelesen. Îch zittiere: Das lästige leeren des Wasserbeckens fällt beim Trockenschärfen weg....  :-)

Ich bin gerne bereit dieses Wasserbecken sogar öfters am Tag wegzunehmen, wenn ich dadurch all die andern nützlichen Vorteile dieses vorzüglichen Systems beibehalten und geniessen kann.

Ich möchte dieses System niemehr missen und empfehle es allen Usern die jetzt und in Zukunft Ärger mit "verschliffenen Werkzeugen" vermeiden möchten.

Dieses System heisst:


                           *****            TORMEK T7     *****


Die qualitativ hochwertige Ausführung, sowie die 7 jährige Garantiezeit,  sind nur zwei Argumente die für dieses System sprechen.


Entscheiden Sie sich beim Kauf einer Tormek mit welcher Sie HSS Drechselwerkzeuge, Powder Metalurg- oder Cryostähle schärfen möchten für das Modell T7.

Dieses Modell stellt Ihnen alle benötigten Voraussetzungen zum effizienten und richtigen Schärfen zur Verfügung.

Sowohl die Motorenleistung wie die Steinbreite sind dafür geschaffen, auch grössere, breitere Werkzeuge oder solche mit Spezialgeometrien zu schärfen. Diese Maschine ist für den Dauerbetrieb konstruiert. Auch wenn Sie mal ein paar Werkzeuge aufs mal nachschärfen möchten ist die mit diesem Modell problemlos möglich.

Die kleinere Tormek T3 ist geeignet zur Anwendung  mit Haushaltwerkzeugen, Messer, Scheren etc. und ist nicht für einen Dauerbetrieb und starke Beanspruchung von grösseren Werkzeugen ausgelegt.